Zahnarzt Limburg Weilburg

Zahnarztpraxis Dr. medic stom. Monika Fomino

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Mehr als Knutschbremsen und Nuschelquellen

Kinderzahnarzt in Weilburg

Mehr als Knutschbremsen und Nuschelquellen

Kinderzahnarzt in  Weilburg

Früher OUT, heute IN

Jeder möchte in Linie stehende Zähne, die ein Lächeln strahlen lassen. Leider sind nicht alle Menschen mit einem idealen Gebiss ausgestattet. Zahnspangen gehören auch nicht unbedingt zu den Behandlungen , die das Teenager-Leben vereinfachen. Aber eine Menge von Stars haben es bereits vorgelebt : Die Mühe rechnet sich und Zahnspangen  haben Dank neuartiger Verfahren eine Menge von ihrem Schrecken verloren.

Kinderzahnarzt in Weilburg Monica Fomino

Zahnspangen stören, sind lästig und sehen meistens nicht besonders perfekt aus. Um sich den Wunsch vom strahlenden Lächeln zu erfüllen und zukünftigen Zahnproblemen vorzubeugen, müssen die Zähne oft in die rechte Bahn gebracht werden. Zahnstellungs- und Bisslagefehler können die Arbeit des Kiefergelenks beeinträchtigen und den Zahnhalteapparat beschädigen . Das Karies-Risiko steigt. Bei fehlenden Zähnen kann mit einer kieferorthopädischen Behandlung eine Zahnersatzbehandlung erleichtert oder sogar vermieden werden.

Kinderzahnarzt in Weilburg Monica Fomino

Promis als Vorbild

Die Prominenten aus Fernsehen, Film und Musik haben es bereits gezeigt und ihr Lächeln veredelt . Seit Tom Cruise,  Whoopi Goldberg, die Popsängerin Britney Spears oder auch die Prinzen William und Harry ihre Zähne mit einer Spange gerichtet haben, gelten die gewesenen Knutschbremsen als schick .

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Neben der notwendigen ästhetischen Berichtigung gibt es auch einige medizinische Gründe für eine kieferorthopädische Therapie . Aus diesem Grund sollte auch immer eine gründliche Prüfung der vom Patienten gewünschten Veränderung der Zahnstellung erfolgen, um keine sinnlosen Risiken bei der Behandlung einzugehen. Dringend erforderliche Voraussetzung einer kieferorthopädischen Behandlung ist eine gründliche Mundhygiene und das aktive Mitwirken des Patienten bei der Behandlung . Nur wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, kann ein Vorteil erreicht und überflüssige Risiken vermieden werden.

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Als Stahlwerk oder Nuschelquelle war die kieferorthopädische Gerätschaft diffamiert . Doch die Zeiten ändern sich. Verborgen hinter den Zähnen angebracht oder als unscheinbare Schiene haben die Zahnkorrekturen viel von ihren ehemaligen Schrecken verloren.

Keramik-Brackets

Keramik-Brackets sind durch ihre weiße, teilweise transparente Farbe nahezu verdeckt und nehmen keine Farbe aus der Nahrung auf. Sie scheinen mit der richtigen Pflege auch nach einiger Zeit immer noch so wie am ersten zu Beginn . Allerdings ist Keramik hart und spröde, so dass sie im Gegensatz zu den traditionellen Metallbrackets schneller bersten kann und ggf. gewechselt werden muss. Größere Stabilität bieten Keramikbrackets Brackets ausKeramik mit Metallslot.

Hinter den Zähnen versteckt

Jetzt werden die Brackets und der Drahtbogen nicht auf den Außenflächen, sondern lingual, d.h. auf den inneren Flächen der Zähne befestigt und sind somit ausreichend unsichtbar für den Beobachter . Dabei gehen die "getarnten" Spangen mindestens genauso gut wie die klassischen Apparate. Allerdings ist im Einzelfall zu klären, in wie weit der Einsatz dieser Technik anwendbar ist. Auch weitere entstehende Kosten sind zu beachten.

Durchsichtig und unsichtbar

Eine durchsichtige Schiene wird auf dem Gebiss eingepasst . Sie sitzt auf den Zähnen und löst mit leichtem Druck die gewünschte Zahnbewegung aus. Die Kunststoffschienen werden nur zum Essen, Trinken und Zähneputzen aus dem Mund genommen und behindern nach kurzer Eingewöhnung auch beim Sprechen nicht. Welche Strategie die richtige Alternative darstellt, kann nur mit dem behandelnden Arzt geklärt werden. Nicht jede Strategie lässt sich bei allen Diagnosen anwenden, jedoch sind die Alternativen heute vielfältig.

Foto: helix / Fotolia

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Schmerzfrei – ohne lang anhaltende Taubheit

Zahnarzt Dr Monica Fomina

Schmerzfrei – ohne lang anhaltende Taubheit im Mund

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Nicht immer verlassen Sie so den Zahnarzt, aber wieder mit gesunden Zähnen.

Das wäre dienlich : Morgens vor der Arbeit oder zwischen zwei Terminen schnell zum Zahnarzt, eine feine Kariesstelle entfernen lassen und dann gleich wieder vollständig im Einsatz – ohne ein langwieriges Taubheitsgefühl.

Substanzen ermöglichen es . Mit ihnen schaltet der Schmerzen nicht nur zuverlässig aus, sondern verkleinert das sonst über einen langen Zeitraum anhaltende, üble Taubheitsgefühl nach der Therapie auf ein Minimum . Die Substanzen sind nur bei geringen und nicht sehr großen Eingriffen geeignet.

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Konzepte gegen die Angst

Zahnarzt Weilburg

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Die Angst vorm Zahnarztbesuch ist unbegrüdet.

Entwurf gegen die Furcht beim Zahnarzt

Es scheint , als ob eine große Hand den Bauch auswringt. Kalter Schweiß tritt auf die Stirn, der Puls rast, die Muskeln krampfen. Eigentlich gibt es nur ein Instinkt : Weg aus dem Behandlungsstuhl, nie wieder Zahnarzt.
Für viele Leute ist der Termin beim Zahnarzt – schlimmstenfalls – unangenehm bis qualvoll . Bei sechs bis zehn Prozent der Bevölkerung , so Erhebungen ist die Angst aber so gigantisch , dass jeder Zahnarztbesuch zum Horrortrip wird. Wenn er überhaupt werden kann. Abhilfe versprechen alternative Lösungen .
Die Ursache für die extremen Beklemmungen verbergen sich oft tief in der Seele sind weder direkt fassbar noch vernünftigen Argumenten zugänglich oder gar "beherrschbar".
Selbstverständlich ist es auch die Phobie vor Schmerzen. Nur, dass die selben Leute andere Pein locker wegstecken.

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Wenn Zähne weh tun

Monica Fomino

Wenn Zähne schmerzen !

Monica Fomino

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Wird das alltägliche Zähnereinigen und der Genuss von Kaffee und Eis zu einem zehrenden AblaufGeschehen , muss der Zahnarzt die Ursachen klären. Sind faulende Zähne und oder Zahnfleischrückgang der Grund , kann der Zahnarzt durch eine passende Therapie die Auslöser beseitigen . Liegt eine generelle Schmerzempfindlichkeit vor, können die Bereiche versiegelt werden um die Schmerzleitung zu stoppen .

Bei intakten Zähnen ist der Zahn durch eine der härtesten Wirkstoffe der Natur optimal geschützt. Der Zahnschmelz überdeckt den Zahn von der Krone bis zum Rand des Zahnfleisches . Der unten liegende und im gesunden Zustand durch das Zahnfleisch geschützte Zahnhals zeigt minimalste Dentinkanälchen auf, die direkt ins Mark des Zahns und damit zum Nervenzentrum übergehen .

Die Reizleitung zum Gehirn

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In minimalsten Kanälen, durch die der Zahn während des Entwicklungsprozesses mit Grundstoffen versorgt wurde, finden sich minimale Nervenfasern, die von einer Flüssigkeit eingeschlossen sind. Durch Kälte, Wärme oder Druck oder Zucker gerät diese Flüssigkeit in Schwingung und überträgt einen Schmerzreiz ans Gehirn .

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Freiliegende Zahnhälse

Geht das Zahnfleisch zurück, ist der sonst von Schleimhaut eingehüllte Zahnhals frei . Damit unterliegt er Temperaturschwankungen und der Zahnhals wird immer Reizen ausgesetzt. Sie kommen über diese mikrofeinen Kanäle geradeaus in den Zahn und lassen Schmerzen entstehen . Wird der Schmerz durch freiliegende Zahnhälse verursacht , muss neben der Schmerzausschaltung auch derAuslöser abgeklärt werden.

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Wie kann die Schutzschicht des Zahns zu dünn werden?

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Beanspruchungen der Zähne durch stressbedingtes Zähneknirschen, falsch sitzende Füllungen, Fehlstellungen sowie eine Zahnfleischentzündung kann dazu führen, dass die empfindlichen Zahnhälse freiliegen. Da dann auch das Putzen der Zähne zu einer qualvollen Angelegenheit werden kann, wird die Pflege des Zahnhalteapparates häufig ignoriert . Als Folge kann eine Zahnfleischentzündung entstehen oder sich weiter verstärken und die Zahnhälse noch stärker freilegen . Wird die Zahnfleischentzündung nicht behandelt , schreitet sie weiter und entfaltet sie sich immer stärker . So nimmt die Qualität unseres Gebisses ab . Wenn die Schleimhäute auf Grund der Entzündung anschwellen , lässt die Empfindlichkeit der Zähne kurzfristig nach. Findet weiterhin keine Behandlung statt, zieht sich das Zahnfleisch im nächsten Stadium außergewöhnlich zurück und auch der Kieferknoch en wird durch die Erkrankung befallen .

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Bei ersten Anzeichen von empfindlichen Zähnen sollte der Grund daher so schnell wie möglich durch einen Zahnarzt gefunden werden, um geeignete Maßnahmen zu ergreifen.

Ohne Rauch eine zuverlässige Sache

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Ohne Dunst eine sichere Sache

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Erste Auswirkungen zu Haltbarkeit von Implantaten Langzeitanalysen untermauern : Die Lebenszeit von implantatgetragenem Brücken stehen denen von herkömmlichen Kronen und Brücken in nichts nach. So zeigt eine Studie über 7 Jahre eine Zeitspanne zwischen 93,5% und 98%. Eine weitere Langzeit -Studie (hier werden verschiedene Anlysen zusammengefasst ) ermittelte einen Verbleib von 95 % aller Implantate nach fünf Jahren. ausgezeichnet für ältere Patienten:

_Kinderzahnarzt in Weilburg Kinderzahnarzt Limburg Monica Fomino https://zahnarzt-limburg-weilburg.de_ Die Bilanzen unterschieden sich in den verschiedenen Jahrgängen nicht. Sogar leidende Menschen die bereits älter als 80 Jahre alt sind, können mit einer erfolgreichen Heilung rechnen. /Kinderzahnarzt in Weilburg / Die Akademiker hatten aber nicht nur die reinen Ziffern im Sinn . Auch die Zufriedenheit der Patienten wurde erhoben. So fanden die Forscher bei 104 betroffenenKranken mit insgesamt 214 Implantaten nach zehn Jahren, dass 96% der Probanten mit der phonetischen Funktion ihres Zahnersatzes zufrieden bis hochzufrieden waren. Bezüglich auf den Anblick ihres Zahnersatzes waren gar 97% der Patienten mit der Schönheit des Gebisses zufrieden. 93% der Patienten konnten ihre Implantate unschwer . 37% äußerten , dass die Implantate besser zu putzen seien als die eigenen Zähne. Schließlich waren 92% der Befragten mit der umfassenden Heilbehandlung voll und umfassend zufrieden. Kinderzahnarzt in Weilburg

*Vergleich zu natürlichen Zähnen*

* Ein namentliches Gewicht erhalten die Zahlen, wenn man den Verbleib von implantatgetragenen Prothesen mit echten Zähnen gegenüber stellt . * Nach den Daten des Institutes der Deutschen Zahnärzte (IDZ) aus dem Jahre 2006 besitzen die 65- bis 74-jährigen Deutschen noch 13,9 die ursprünglichen Zähne. Kinderzahnarzt in Weilburg * Unterstellt man eine Verweildauer von rund 60 Jahren in der Mundhöhle , so ergibt sich eine Zehnjahres-Überlebensrate von 91,6%. * Das Resultat entspricht einem Rückgang von durchschnittlich 0,24 Zähnen pro Jahr. Eine im Vergleich schlechtere Quote .

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*Raucher gefährden ihre Zahngesundheit *

Eine der größten Bedrohungen für die Heilung von Implantaten ist das Rauchen. Eine Analyse der Universität Kiel und eine japanischen Langzeit -Studie zeigen: Raucher müssen damit erfahren , dass die künstlichen Zahnwurzeln unbefriedigender einwachsen oder die Behandlung scheitert.

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Warum Preisvergleiche fast unmöglich sind

Warum Preisvergleiche fast unmöglich sind – Große Preise – kleine Preise

Wie teuer wird die Behandlung? Für Patienten, die sich für Zahnersatz entschieden haben, der finanziell über die Grundversorgung hinausgeht, ist das natürlich eine wichtige Frage. Doch sind Preise für Zahnersatz vergleichbar? Woher kommen die teilweise großen Preisspannen?

Einen wirklichen Preisvergleich – ähnlich einer Handwerker-Rechnung oder einer Kfz-Reparatur – lässt eine so individuelle und persönliche Leistung wie Zahnbehandlung und Zahnersatz nicht zu. Von der Diagnose über die Planung, bis hin zur Ausführung und den eingesetzten Materialien, gibt es gravierende Unterschiede.

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Checkliste für eine zahngesunde Ernährung

 

Wer sich an bestimmte Regeln in Sachen Ernährung und Zahnpflege hält, hat gute Aussichten bis ins hohe Alter schöne und gesunde Zähne zu besitzen:

  • Reinigen Sie nach jedem Verzehr von Süßigkeiten Ihre Zähne.
  • Wählen Sie zahngesunden Süßwaren, die mit einem Zahnmännchen gekennzeichnet sind.
  • Vermeiden Sie allzu häufiges „Zwischendurch-Naschen“. Nach einem Snack empfiehlt es sich, die Zähne mit einem Zahnkaugummi zu reinigen.
  • Greifen Sie lieber zu Mineralwasser anstatt zu zuckerhaltigen Limonaden und gezuckerten Fruchtsäften. Tipp: Wenn Sie gar nicht darauf verzichten können, sollten Sie zucker- oder säurehaltige Getränke möglichst schnell trinken. Eine lange Verweildauer im Mund ermöglicht den Bakterien den Zucker zu verarbeiten und in zahnschädigende Säuren umzuwandeln.
    Trinken Sie nach jedem Glas Saft immer ein Schluck Wasser nach. Warten Sie mit dem Zähneputzen etwa eine halbe Stunde, damit Sie den durch die Säuren angelösten Zahnschmelz nicht mit wegbürsten.
  • Ernähren Sie sich abwechslungsreich und ausgewogen.
  • Nehmen Sie reichlich feste Lebensmittel wie Vollkornbrot, Obst und rohes Gemüse zu sich. Das intensive Kauen bedeutet Gymnastik für das Zahnbett.
  • Verzehren Sie reichlich kalciumhaltige Nahrungsmittel
  • Verwenden Sie fluoridiertes Speisesalz. Fluoride härten den Zahnschmelz und schützen ihn vor Säureangriffen.
  • Kauen Sie das Essen sorgfältig. Durch das Kauen entsteht Speichel, der die Zähne reinigt.

Übrigens, diese Tipps tun nicht nur den Zähnen, sondern dem ganzen Körper gut!

 

 

Zähneknirschend durch die Nacht

 

Zähneknirschend nimmt man etwas hin – diese alte Redensart beschreibt treffend ein Phänomen, an dem viele Menschen leiden: nächtliches Zähneknirschen, oder auch Bruxismus, so der Fachbegriff. Nachts werden Probleme buchstäblich immer und immer wieder durchgekaut. Häufig bemerkt man die Aktivitäten im Schlaf erst dann, wenn die Zähne darunter leiden und starke Abnutzungserscheinungen zeigen oder wenn die vom Knirschen ausgelösten Spannungsschmerzen der Kopf- und Nackenmuskulatur unerträglich werden.

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Pflegetipps für Zahnersatz

Zähne können bis ins hohe Alter erhalten bleiben. Leider erreicht diesen Idealzustand nicht jeder. Trotz verbesserter Mundgesundheit betrifft das gerade ältere Menschen. Die vierte Deutsche Mundgesundheitsstudie zeigt, dass in der Altersgruppe der 65- bis 74-jährigen ca. 50 % aller eigenen Zähne verloren gegangen sind.

Der Zahnersatz – ob festsitzend oder herausnehmbar – bedarf einer besonderen Pflege. Ein regelmäßig gepflegter Zahnersatz sieht nicht nur schöner aus, er verleiht dem Träger auch ein Gefühl der Sicherheit und beugt ernährungsbedingten Krankheiten und Parodontitis vor. Hier einige Pflegetipps:

  1. Als einfache Grundregel gilt, die Prothese nach jeder Mahlzeit unter fließendem Wasser abzuspülen und den Mund auszuspülen.
  2. Zum Putzen des Zahnersatzes und des eigenen Gebisses verwendet man am besten eine fluoridhaltige Zahnpasta.
  3. Bei Implantaten ist der Übergang zwischen Zahn und Zahnfleisch an der Implantatstelle leichter durchlässig . Das Risiko, dass Bakterien hier eindringen und im Umfeld des Implantates eine Entzündung hervorrufen, ist also nicht gering. Hier ist eine besonders gründliche Zahnpflege notwendig: Die tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide und auch den Bereich rund um das Einzelzahnimplantat ist deshalb wichtig: Wenn hier etwas mehr Platz ist, kann auch ein dickerer „Faden“ verwendet werden. Im Implantatbereich sind  metallfreie Bürstchen  zu empfehlen
  4. Bei Brückenversorgungen liegen die Zwischenglieder  je nach Gestaltung nicht oder nur geringflächig auf der Schleimhaut auf. Darunter ist ein Bereich, der zwar schwer zu sehen ist, dennoch hygienisch sauber gehalten werden muss. Die hygienische Reinigung kann mit einer vorreinigenden Munddusche unterstützt und dickem Floss oder Interdentalraumbürstchen ohne Metallkern durchgeführt werden.
  5. Den größten Pflegeaufwand braucht herausnehmbarer Zahnersatz. Dieser sollte zweimal täglich und auch nach Bedarf gereinigt, werden, so können auch eventuelle geruchsbildende bakterielle Fäulnisprozesse verhindert werden. Zur Reinigung eignet sich eine spezielle Prothesenzahnbürste und Gelzahnpasta oder Reinigungstabletten. Leichte Ansätze von Zahnstein können durch ein Bad in warmem Essigwasser  entfernt werden. Neben der Reinigung des Zahnersatzes sollte die der eigenen Zähne und des Zahnfleisches nicht vergessen werden.
  6. Zur Reinigung sollten Sie sich Zeit nehmen und sich nach Möglichkeit dazu hinsetzen.
  7. Für manuell behinderte Patienten sind individuell gestaltete Griffe der Zahnbürtsten oftmals eine Hilfe.
  8. Älteren Menschen, deren Geschicklichkeit abgenommen hat, sollte man bei der Pflege ihrer Zähne helfen.
  9. Wichtig ist auch die regelmäßige Vorsorge. Träger von festsitzendem oder herausnehmbarem Zahnersatz sollten zweimal jährlich zur Kontrolle zum Zahnarzt gehen, auch dann wenn keine Probleme vorliegen.

Übrigens: Die wenigsten Patienten wissen, dass sie zweimal jährlich Anspruch auf eine kostenlose Prüfung durch ihren Zahnarzt haben. Dabei leben in Deutschland schätzungsweise 15 Millionen Prothesenträger. Sie können ohne Praxisgebühr zu bezahlen, beim Check den Sitz der Prothese überprüfen lassen.

Urlaubscheck

Kennen Sie das? Mitten im Urlaub, fernab vom eigenen Zahnarzt tauchen sie plötzlich auf: Zahnschmerzen! Die Erholung ist dahin, die Ferien sind verdorben. Damit Sie die schönste Zeit des Jahres schmerzfrei und mit gesunden Zähnen genießen können, checken Sie vorab anhand unserer Urlaubsliste, ob Sie an alles gedacht haben!

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