Zahnarztpraxis Dr. medic stom. Monika Fomino

Zahnarzt Limburg Weilburg

Das Leben und Sterben eines Zahns – Karies und Parodontitis als häufigster Grund für Zahnverlust

Ungefähr sechs Monate nach der Geburt bekommen Babys ihre ersten Zähne. Nach vollendetem Zahnwachstum besteht das Gebiss in einem Alter von rund zwei Jahren aus 20 nicht bleibenden Milchzähnen. Diese fallen bereits im Grundschulalter wieder aus und kinderzahnarztpraxis werden durch 32 bleibende Zähne ersetzt, die kinderzahnarztpraxis theoretisch bis zum Lebensende in der Mundhöhle bestehen bleiben. Für die Mehrzahl der Menschen bleibt der permanente Erhalt der zweiten Zähne aber nur ein Traum – im Laufe des Lebens entstehen oft Zahnlücken. Diese Makel verursachen nicht nur optische Einbußen, sie erfordern auch grundsätzlich zahnärztliche Behandlung.

Gefahr durch Karies kinderzahnarztpraxis

Manchmal ist Karies für den Verlust eines Zahnes verantwortlich. Diese Erkrankung betrifft den Zahn selbst und entsteht durch falsche Essgewohnheiten sowie mangelhafte Pflege. Ohne Behandlung breitet sich die Karies in kurzer Zeit aus. Sie wandert vom äußeren Zahnschmelz zum inneren Zahnbein, von wo aus Erreger den Zahn im Krankheitsverlauf regelrecht aushöhlen, so dass bei kräftigem Zubeißen die Gefahr des Zerbrechen besteht. Für den Betroffenen schmerzlich wird eine Karies dann, wenn sie bis tief ins Zahninnere, in die sogennante Pulpa vordringen kann. Bevor Ärzte den betroffenen Zahn ziehen, schafft in manchen Fällen eine Wurzelbehandlung Abhilfe.

Entzündungen schädigen den Kiefer kinderzahnarztpraxis

Parodontitis entsteht durch bakteriellen Zahnbelag, der sich auf der Zahnoberfläche und in den Zwischenräumen absetzt. kinderzahnarztpraxis Bei mangelhafter Mundhygiene, kommt es in der Anfangsphase oft zu Zahnfleischbluten und oberflächlichen Entzündungen des Weichgewebes. Verschlimmern sich diese Symptome und werden chronisch, besteht die Gefahr einer langsamen Zerstörung des gesamten Zahnhalteapparats. Entzündungen greifen auf den Kieferknochen über und schädigen ihn dauerhaft. Die Folge ist meist Zahnverlust, da der Kieferknochen keinen ausreichenden Halt mehr bietet. Sorgfältige Zahnpflege und regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt beugen diesem Prozess vor. kinderzahnarztpraxis

Ein volles Gebiss durch Implantate kinderzahnarztpraxis

kinderzahnarztpraxis Wenn Patienten durch einen Unfall oder durch eine der genannten Erkrankungen einen oder mehrere Zähne verloren haben, ist ein Besuch beim Zahnarzt unvermeidlich. kinderzahnarztpraxis Aus medizinischer Sicht müssen Zahnlücken unbedingt behandelt werden. Fehlen Zähne über einen längeren Zeitraum, bildet sich der Kieferknochen zurück. Dies schädigt umliegende und eigentlich gesunde Zähne. Als Lösung eignen sich unter anderem Implantate, die fest im Kiefer verankert sind und die Zahnlücke schließen. Durch dauerhaften Zahnersatz, welcher nach Ende der Einheilzeit vom Arzt auf die künstliche Wurzel aufgesetzt wird, ermöglichen Implantate den Betroffenen wieder einen sicheren Biss. kinderzahnarztpraxis

Das Leben und Sterben eines Zahns – Zahnfäule und Parodontitis als häufigster Auslöser für Zahnverlust

Ungefähr ein halbes Jahr nach der Geburt bekommen Neugeborene erste Zähne. Ein komplettes Milchzahngebiss, welches nach rund zwei Jahren durchgebrochen ist, besteht aus 20 nicht bleibenden Zähnen. Schon mit Erreichen des Grundschulalters, fallen diese wieder aus und zahnarzt limburg an ihre Stelle treten 32 bleibende Zähne, die zahnarzt limburg idealerweise den Rest des Lebens im Mundraum verbleiben. Für die Mehrzahl der Menschen bleibt der dauerhafte Erhalt der zweiten Zähne aber nur ein Traum – im Laufe des Lebens entstehen oft Zahnlücken. Das bedeutet nicht bloß optische Einschränkungen, sondern erfordert auch grundsätzlich eine zahnärztliche Behandlung.

Risiko Karies zahnarzt limburg

Manche Patienten verlieren bedingt durch Karies einen Zahn. Diese Erkrankung betrifft den Zahn selbst und wird durch zahnschädliche Ernährungsgewohnheiten und unzureichende Zahnreinigung verursacht. Ohne Behandlung breitet sich die Karies schnell aus. Sie wandert vom äußeren Zahnschmelz zum inneren Zahnbein, von wo aus Erreger den Zahn im Verlauf der Krankheit regelrecht aushöhlen, so dass bei starkem Zubeißen ein Zerbrechen möglich ist. Wird die Karies noch größer und verbreitet sich bis ins Innere der sogenannten Pulpa, treten fast immer schlimme Schmerzen auf. Bevor Ärzte den entzündeten Zahn entfernen, kann manchmal eine Wurzelbehandlung Abhilfe schaffen.

Parodontitis kann zum Zahnverlust führen zahnarzt limburg

Durch Beläge, die sich auf den Zahnoberflächen und zwischen den Zähnen ablagern und nicht gründlich genug beseitigt werden, wird die Entstehung von Parodontitis begünstigt. Gemeint ist damit eine durch Bakterien hervorgerufene Entzündung, die zu einer langsamen Zerstörung des Zahnhalteapparates mit anschließendem Zahnverlust führen kann. Erste Symptome sind typischerweise Zahnfleischbluten und die Bildung tiefer Zahnfleischtaschen. Es kommt zum Abbau von Gewebe und schließlich von Knochensubstanz, so dass sich der Zahn immer weiter lockert und letztendlich ausfällt. Durch gründliches Zähneputzen und regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt kann einer Parodontitis aber effektiv vorgebeugt werden.

Ein volles Gebiss durch Implantate zahnarzt limburg

zahnarzt limburg Wenn über einen längeren Zeitraum Lücken im Gebiss bestehen, hat dies negative Folgen auf umliegende und an sich gesunde Zähne, da sich nach und nach der Kieferknochen zurückbildet. Lücken im Gebiss, die durch die oben beschriebenen Erkrankungen oder auch durch einen Unfall entstanden sind, bedürfen somit zwingend zahnärztlicher Behandlung. Geeignet als Lösung sind unter anderem Implantate, die fest im Kiefer verankert sind und die Zahnreihe vervollständigen. Durch dauerhaften Zahnersatz, welchen der Zahnarzt nach der Einheilzeit auf die künstliche Wurzel setzt, ermöglichen Implantate den Betroffenen wieder einen festen Biss. zahnarzt limburg

Karies Zähne – unästhetisch als auch schmerzvoll

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Glaubt man dem «Guinnesbuch der Rekorde», ist Karies die häufigste nicht ästhetische zahnheilkunde ansteckende Krankheit auf der Erdkugel. Allein ästhetische zahnheilkunde in Deutschland sind nur rund ein Prozent der Erwachsenen frei von Zahnfäule, also haben naturgesunde Zähne. Wie Zahnfäule entsteht und wie sie auf das Gebiss wirkt, ist raltiv unbekannt.

Bei genauer Prüfung ist Karies trotz seines Eintrags ins „Guinnesbuch“ eine Infektionskrankheit, da der Mensch nicht automatisch als Träger dieser Bakterien zur Welt kommt. Nicht selten stecken sich Babys oder kleine Kinder durch die Eltern und oder Schwestern und Brüder an. Wenn die Mutter oder der Vater zum Beispiel den Schnuller des Kleinkindes oder beim Füttern den Löffel in den eigenen Mund steckt, können die ästhetische zahnheilkunde Bakterien in den Mund gelangen.

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